Bereich 1 von 6 Bewegung Wie gut kann sich die Person allein bewegen? Hilfsmittel wie Rollator oder Gehstock zählen als „allein“, wenn sie damit zurechtkommt.
Sich im Bett umdrehen oder aufsetzen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Aufrecht sitzen bleiben, z. B. auf einem Stuhl Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Aufstehen und sich umsetzen, z. B. vom Bett auf einen Stuhl Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Sich in der Wohnung von Raum zu Raum bewegen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Treppen steigen (ein Stockwerk) Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Kann die Person beide Arme und beide Beine praktisch nicht mehr gebrauchen, z. B. bei vollständiger Lähmung? Das ist ein seltener Sonderfall – meistens lautet die Antwort „Nein“.
Nein Ja
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Bereich 2 von 6 Gedächtnis und Verständigung Hier geht es um Gedächtnis, Orientierung und Verständigung – zum Beispiel bei einer Demenz. Spielt das keine Rolle, wählen Sie einfach überall „Klappt gut“.
Vertraute Menschen erkennen (Familie, Nachbarn) Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Sich in der Wohnung und der gewohnten Umgebung zurechtfinden Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Wissen, welche Tageszeit, welcher Tag oder welche Jahreszeit ist Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Sich an kürzlich Erlebtes erinnern, z. B. was es zum Mittag gab Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Alltägliche Abläufe Schritt für Schritt erledigen, z. B. Kaffee kochen Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Alltagsentscheidungen treffen, z. B. was man anzieht Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Informationen verstehen, z. B. was im Brief steht oder was der Arzt erklärt Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Gefahren erkennen, z. B. heißer Herd oder Straßenverkehr Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Mitteilen, was man braucht, z. B. Hunger, Durst, Schmerzen Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Bitten und Aufforderungen verstehen, z. B. „Setz dich bitte hin“ Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Sich an einem Gespräch beteiligen Klappt gut Klappt meistens Klappt nur selten Klappt nicht mehr
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Bereich 3 von 6 Verhalten und Stimmung Manche Erkrankungen – etwa Demenz oder Depression – verändern das Verhalten. Das ist oft sehr belastend und zählt bei der Begutachtung mit. Wie häufig brauchen Sie oder andere deshalb einzugreifen oder zu unterstützen?
Ist unruhig, läuft ziellos umher oder will ständig weg Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Ist nachts unruhig oder wach und braucht dann Hilfe Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Verletzt sich selbst, z. B. kratzt sich wund Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Beschädigt Gegenstände Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Wird gegenüber anderen körperlich aggressiv Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Beschimpft oder bedroht andere Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Ruft, schreit oder jammert immer wieder ohne erkennbaren Grund Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Wehrt Hilfe ab, z. B. beim Waschen oder bei Medikamenten Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Hat Wahnvorstellungen, z. B. fühlt sich bestohlen oder verfolgt Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Hat starke Ängste Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Ist antriebslos oder niedergeschlagen und muss zu allem ermuntert werden Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Verhält sich unpassend, z. B. distanzlos gegenüber Fremden Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Tut andere riskante Dinge, z. B. versteckt Essen oder isst Ungenießbares Nie oder sehr selten Ab und zu (1- bis 3-mal in zwei Wochen) Mehrmals pro Woche Täglich
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Bereich 4 von 6 Körperpflege, Essen und Toilette Der wichtigste Bereich – er zählt 40 Prozent. Denken Sie auch an Hilfe, die Sie längst selbstverständlich geben, z. B. Erinnern, Bereitlegen oder Dabeibleiben.
Oberkörper, Gesicht und Hände waschen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Kämmen, Zähne putzen, rasieren Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Den Intimbereich waschen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Duschen oder baden, Haare waschen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Oberkörper an- und ausziehen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Unterkörper an- und ausziehen, auch Schuhe und Strümpfe Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Essen vorbereiten, z. B. Brot schmieren, Fleisch schneiden, Getränke eingießen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Essen – auch: von sich aus ans Essen denken Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Genug trinken – auch: von sich aus ans Trinken denken Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Die Toilette oder einen Toilettenstuhl benutzen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Blasenschwäche: Umgang mit Vorlagen, Katheter o. Ä. Keine oder nur gelegentliche Inkontinenz Inkontinent, kommt aber meist allein zurecht Inkontinent, braucht viel Hilfe Inkontinent, braucht vollständige Hilfe
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Darmschwäche: Umgang mit Vorlagen, künstlichem Darmausgang o. Ä. Keine oder nur gelegentliche Inkontinenz Inkontinent, kommt aber meist allein zurecht Inkontinent, braucht viel Hilfe Inkontinent, braucht vollständige Hilfe
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Wird die Person über eine Sonde oder Infusion ernährt? Nein Teilweise, zusätzlich zum normalen Essen Ja, fast ausschließlich
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Bereich 5 von 6 Medizinische Versorgung Hier geht es um Hilfe, die wegen Krankheiten nötig ist – etwa bei Medikamenten, Wunden oder Arztbesuchen. Zählen Sie zusammen, wie oft Sie, andere Angehörige oder ein Pflegedienst helfen.
Hilfe bei Medikamenten, Spritzen, Messungen (z. B. Blutzucker), Einreibungen oder Kompressionsstrümpfen Alles zusammengezählt: Wie oft pro Tag?
Nie oder seltener als täglich 1- bis 3-mal täglich 4- bis 8-mal täglich Mehr als 8-mal täglich
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Hilfe bei Wunden und Verbänden, Stoma, Katheter oder Therapie-Übungen zu Hause Nie oder seltener als wöchentlich Ein- bis mehrmals pro Woche 1- bis 2-mal täglich 3-mal täglich oder öfter
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Begleitung zu Arzt, Physiotherapie oder anderen Behandlungen Nie oder seltener als einmal pro Woche Etwa einmal pro Woche Etwa zweimal pro Woche Dreimal pro Woche oder öfter
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Ist täglich eine aufwendige medizinische Versorgung zu Hause nötig, z. B. künstliche Beatmung? Nein Ja
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Ärztliche Vorgaben einhalten, z. B. Diät, Trinkmenge, Bettruhe Gibt es nicht oder schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Bereich 6 von 6 Alltag und Kontakte Wie gut kann die Person ihren Tag selbst gestalten und Kontakte zu anderen Menschen pflegen?
Den Tag selbst einteilen und sich auf Änderungen einstellen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Zur Ruhe kommen und schlafen, ohne nachts Hilfe zu brauchen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Sich beschäftigen, z. B. lesen, fernsehen, Hobbys Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Vorausplanen, z. B. Termine oder die nächsten Tage Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Mit Menschen umgehen, die zu Besuch sind oder helfen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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Kontakt zu Menschen außerhalb halten, z. B. telefonieren, Freunde treffen Schafft es allein Schafft das meiste allein, braucht etwas Hilfe Schafft nur noch wenig allein Geht gar nicht mehr allein
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